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Vierte Lehrkraft im vierten Schuljahr

Unsere Kinder besuchen die dritte Klasse der Josef-Anton-Rohe-Grundschule in Kleinwallstadt. Die Kinder wurden bereits in den ersten drei Jahren von drei verschiedenen Klassenleiterinnen und weiteren Lehrern unterrichtet. Nach dem ersten Schuljahr legte die damalige Lehrerin ein Sabbatjahr ein. Daraufhin wurde der Klasse im zweiten Jahr eine Lehramtsanwärterin als Klassenleiterin zugeteilt. In der dritten Jahrgangsstufe hatten sie wieder eine Lehramtsanwärterin die Klassenleitung, die aufgrund ihres guten Abschlusses jetzt verbeamtet wird, aber nach Oberbayern muss.

Das bedeutet für unsere Kinder ganz konkret: im kommenden Schuljahr die vierte Lehrkraft im vierten Schuljahr. Ein für uns unglaublicher und nicht tragbarer Zustand!
Dies ist von staatlicher Seite so eigentlich nicht vorgesehen. Grundschulklassen sollen aus guten Gründen, so in der Lehrerverordnung festgeschrieben, für mindestens zwei Jahrgangsklassen von derselben Lehrkraft als Klassenleiterin unterrichtet und betreut werden.

Kinder benötigen Bezugsperson

Insbesondere Kinder mit Anpassungsproblemen, Kinder, die ein vertrautes Umfeld und feste Bezugspersonen in diesem Alter noch dringend benötigen, fallen hier ohne Auffangnetz und werden von öffentlicher Seite alleine gelassen!
In unserem Fall würde die Lehrerin unserer Kinder herzlich gerne ihre Klasse in der vierten, schwierigen Jahrgangsstufe betreuen und auf einen guten Weg bringen. Dass sie dies aber aufgrund von Bürokratismus und Unbeweglichkeit in den öffentlichen Stellen nicht tun darf, macht uns Eltern wütend!

Unterstützung verweigert

Die Elternsprecher der Klasse wandten sich mit einem Brief und der Bitte um Unterstützung an das Schulamt, die Regierung und Landtagsabgeordnete. Dies wurde von den meisten der verantwortlichen Personen mit dem Hinweis auf bestehende Regularien in willkürlichem »Beamten-BlaBla« beantwortet.

Von einigen Landtagsabgeordneten fühlen wir uns unterstützt. Ob das jedoch noch zu einem Erfolg führen kann, bleibt bis heute, kurz vor Schuljahresende, leider weiterhin mehr als unklar.

Da fragen wir uns als Eltern, welchen Wert und welche Aufmerksamkeit das wichtigste Kapital in unserem Land, nämlich die Bildung unserer Kinder, für die Politik wirklich hat. Kinder und Eltern werden da komplett im Stich gelassen.

Wie soll man sich da als Bürger ernst genommen fühlen und welche Werte werden unseren Kinder da von öffentlicher und politischer Seite vermittelt?

Annabel Staab und Katja Rank, Kleinwallstadt

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unabhängig.
bürgernah.

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