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Wird Zeit, dass sich Missstände ändern

Wer die Praxis der Lehrerversorgung an Bayerns Grund und Mittelschulen, insbesondere im Landkreis Miltenberg beziehungsweise am Bayerischen Untermain kennt, und dann noch in wenigen Wochen CSU wählt, ist mit schuld an den untragbaren Zuständen in unserem Landkreis. Wenn Merkel, Seehofer und ihre schwarz-gelben Regierungen Bildungspolitik als vorrangig bezeichnen und dann junge Lehrer wie Zeit- und Gelegenheitsarbeiter behandelt, der belügt und veräppelt Bürgerinnen und Bürger, Eltern, Lehrer und Kinder.

Landrat Schwing tut seit Jahren nichts, was diesen Zustand geändert hätte, desgleichen der Erlenbacher Bürgermeister als sein Nachfolgekandidat, dessen Pflichtschulen am meisten unter den untragbaren Verhältnissen zu leiden hatten.

70 befristete Stellen in Miltenberg

Allein im Landkreis Miltenberg werden zum neuen Schuljahr rund 70 Lehrerstellen mit befristeten Arbeitsverträgen besetzt, um sie nach einem Jahr wieder kündigen zu können, rechtzeitig zu den Ferien, um sich eine Besoldung der Junglehrer während der Urlaubszeit zu ersparen. Diese jungen Lehrer werden dann zum Teil nach Oberbayern zwangsverpflichtet oder sind arbeitslos oder wandern nach Hessen ab. Wozu haben sie dann hier im Landkreis oder anderswo ihr Abitur gemacht und an Bayerns Hochschulen jahrelang studiert? Wie soll denn ein Junglehrer nach einem umfangreichen Hochschulstudium die Berufsarbeit und sein Leben planen könne, wenn er behandelt wird nach dem Muster der Hartz-Empfänger?

Pädogen wie Freiwild behandelt

Teuer und gut ausgebildete Pädagogen werden wie Freiwild auf dem Arbeitsmarkt behandelt, die Eltern und Schulkollegen der Unberechenbarkeit ausgesetzt und das alles unter der verlogenen Behauptung der im Landkreis Verantwortlichen, der Landkreis Miltenberg sei ein »Bildungslandkreis«. Es ist aber auch bedauerlich, wenn Schulleiter und Kollegen schweigen, nur weil sie »schwarze« Repressalien fürchten.

  Alfred Zenger, Laudenbach 30.07.2013
  

 

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