FW LK Mil05
Wir danken allen Bürgern des Landkreises, die die Freien Wähler gewählt
und uns so das beste Ergebnis seit über 30 Jahren gebracht haben.
Die Freien Wähler werden immer mehr als Alternative zu den etablierten
Parteien betrachtet. Wir werden uns bemühen, dieser großen Verantwortung
gerecht zu werden.
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Infos zur Landtags- und Bezirkstagswahl finden Sie unter:

www.freie-waehler-kreisgruppe-mil.de

Grundsätze
 der Freien
 Wähler

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Auf einen Blick
Freie Wähler Kreisverband Miltenberg
(Stand: 2009)

Gegründet: 1981
Vorsitzender:
Dr. Hans Jürgen Fahn (seit dem 31.5. 1990)
stellvertretende Vorsitzende : Stefan Danninger (Kleinheubach); Bernhard Kern (Weilbach)

Überregionale Posten:
•Dr.H.J. Fahn (Bezirksvorsitzender, Beisitzer im Landesvorstand, Mitglied des Bayer. Landtages)
•Stefan Danninger (Schriftführer im Bezirksvorstand)
 

Geschäftsststelle:
Just.Kirchg.Str.11,
63906 Erlenbach

Mitgliedsbeiträge: OV :50 € pro Jahr, Einzelmitglieder: 15 € pro Jahr

Kommunalpolitischer Arbeitskreis:
Leiter: Bürgermeister Matthias Luxem
Weitere Mitglieder: Bürgermeister Stefan Danninger,
Bürgermeister Thomas Zöller,
Gemeinderat Holger Reinfurt,
Stadt- und Kreisrat Bernd Schötterl,
stellvertr. Landrat Edwin Lieb

Politische Bedeutung (Freie Wähler und Wählergruppen) im Landkreis Miltenberg (Vergleich zu 2002):
•im Kreistag 9 Sitze (+ 2) und 15.1 % der Stimmen (12,5 %) und Edwin Lieb als weiterer Stellvertreter des Landrates
•160 Sitze in den Gemeinde- und Stadträten (= 30 % aller Sitze)
•12 erste Bürgermeister ( +3) und 13 (+4) zweite Bürgermeister
•21 Ortsverbände
•Mitgliederzahlen (ca.600 in den Ortsverbänden) und bisher 250 im Kreisverband (seit 2007 gibt es nur noch Einzelmitgliedschaft)
•Die Freien Wähler sind im Landkreis Miltenberg die zweitstärkste politische Kraft

Link zur Satzung....

 

Grundsätze der Freien Wähler


Die Grundsätze der Freien Wähler haben sich in den vergangenen 25 Jahre wenig geändert und sind so aktuell wie nie:

  • Unabhängigkeit, Sachbezogenheit und Bürgernähe
  • Ablehnung der Parteipolitik in der Kommune, sondern Orientierung an den Interessen der Bürger; es gibt keine schwarzen Kanäle, keine roten Straßen oder keine grüne Jugendtreffs
  • Freie Wähler sind keine Partei, sondern ein Verein mit engagierten und glaubwürdigen Bürgern (95% der Bevölkerung hat kein Parteibuch)
  • Freie Wähler fordern: Allein Leistung und Befähigung müssen bei der Besetzung von Stellen entscheiden und nicht die Parteizugehörigkeit
  • Kein Fraktionszwang, sondern Entscheidung in eigener Verantwortung
  • Freie Wähler leisten saubere politische Arbeit
  • Freie Wähler lehnen die politische Konfrontation im politischen Leben ab; für sie sind Toleranz und gegenseitiger Respekt notwendige Grundlage politischer Zusammenarbeit
  • Freie Wähler fordern sparsamen Einsatz öffentlicher Mittel und sind gegen aufwendigen Funktionärsbetrieb, der mit Steuergeldern finanziert wird
  • Freie Wähler sind also keinen Interessensverbänden oder Parteigremien verpflichtet; Freie Wähler haben Mut zur eigenen Entscheidung.
  • Freie Wähler sind aufgeschlossen den aktuellen Forderungen der Zeit, offen für Probleme des Umweltschutzes
  • Freie Wähler sind seit über 60 Jahren eine Bürgerinitiative in öffentlicher Verantwortung
  • Freie Wähler sind engagiert und glaubwürdig
  • Insgesamt betrachten Freie Wähler Bürgerentscheide als sinnvolle kommunalpolitische Ergänzung, die den Bürgern auch neue Impulse geben, sich verstärkt zu engagieren.
  • Freie Wähler erreichen allein durch ihre Existenz., dass es in den Kommunen ganz selten absolute Mehrheiten gibt
  • Freie Wähler wenden sich also gegen die Polarisierung in der Kommunalpolitik
  • Wer etwas werden will, geht zu den Parteien, wer etwas ist, geht zu den Freien Wählern
  • Freie Wähler entwickeln eigene Ideen, unterstützen aber auch vernünftige Vorschläge von anderen politischen Gruppierungen
  • Freie Wähler fordern eine bessere Finanzausstattung der Landkreise, Gemeinden und Städte
  • Freie Wähler fordern: „Wer die Musik bestellt, muss sie auch zahlen“.
  • Die Freie Wähler scheuen das Wort Partei so wie der Teufel das Weihwasser
  • Freie Wähler lehnen Seilschaften in der Politik ab